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Der Blaue Engel                                                   
Das älteste Umweltzeichen der Welt. Der Blaue Engel ist die erste und älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung der Welt für Produkte und Dienstleistungen. Sie wurde 1977 auf Initiative des Bundesministers des Innern und durch den Beschluss der Umweltminister des Bundes und der Länder ins Leben gerufen. Und zwar als ein marktkonformes Instrument der Umweltpolitik, mit dem auf freiwilliger Basis die positiven Eigenschaften von Angeboten gekennzeichnet werden. Damit fügt es sich in den Leistungswettbewerb um die bestmöglichen ökologischen Eigenschaften von Produkten und Dienstleistungen ein. Und das mit wachsendem Erfolg: 1978 wurden die ersten sechs Vergabegrundlagen von der Jury Umweltzeichen verabschiedet. Heute tragen rund 3.700 Produkte und Dienstleistungen in 80 Produktkategorien den Blauen Engel. Sind die ökologisch besten Produkte zum Standard geworden, hat der Blaue Engel seine Wirkung erzielt. Neue Produktkategorien für das Umweltzeichen(z. B. für Handys oder für den Schiffsbetrieb) erweitern kontinuierlich das Wirkungsspektrum.

Weitere Informationen finden Sie auf www.blauer-engel.de

 

FSC - Forest Stewardship Council                                

Die international tätige Organisation wurde 1993 im Anschluss an den Umweltgipfel in Rio de Janeiro gegründet. Sie setzt sich aus Mitgliedern von Umwelt- und Entwicklungsverbänden, Gewerkschaften sowie Vertretern aus der Forstwirtschaft und Holzindustrie zusammen. Der FSC erstellt Zertifikate für Holz und Holzprodukte, die aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Dazu zählen auch Holzfasern, der Rohstoff für die Papierherstellung. Um zertifiziert zu werden, müssen zehn weltweit einheitliche Prinzipien erfüllt sein – unter anderem die Einhaltung relevanter Gesetze, Bemühungen zum Erhalt der ökologischen Funktionen der Wälder und die Berücksichtigung traditioneller Nutzungsrechte der Ureinwohner. Alle Vorgaben gehen dabei weit über gesetzliche Regelungen hinaus. Die FSC-Prinzipien werden von den nationalen FSC-Arbeitsgruppen an die jeweiligen länderspezifischen Gegebenheiten angepasst. So schreibt der deutsche FSC-Standard insgesamt 15 Kriterien vor, die die Bewerber erfüllen müssen. Das Verbot von Pestiziden, Bioziden und Düngemitteln, der Verzicht auf Kahlschläge sowie die Förderung der Artenvielfalt gehören dazu. Darüber hinaus zertifiziert der FSC alle Glieder einer Produktionskette: von Forstbetrieben über Transport- und Lagerhaltungsunternehmen bis zu Herstellern und Händlern.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fsc.org

 

PEFC - Programm for the Endorsment
of Forest Certification schemes
Auch das PEFC kennzeichnet Holz und Holzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft. Dabei orientieren sich die Vergabeanforderungen eng an den Kriterien zum schonenden Umgang mit Wäldern, die 1993 von den europäischen Forstministerien entwickelt wurden. Verliehen wird das Zertifikat seit 2000 durch einen Zusammenschluss europäischer Waldbesitzer, hierzulande vertreten durch den PEFC Deutschland e.V. Neben dem FSC-Logo gehört das PEFC-Zertifikat in Europa zu den häufigsten Förderprogrammen ökologischer Forstbewirtschaftung. Der größte Unterschied zur FSC-„Konkurrenz“: Nicht einzelne Waldbesitzer erhalten die Berechtigung, das Logo zu führen, sondern die Erlaubnis wird an ganze Regionen vergeben. Das soll eine „Zertifizierungsbürokratie“ verhindern. Gleichzeitig möchte das PEFC damit die europäische Forstwirtschaft stärken, die — im Gegensatz etwa zur Waldwirtschaft in tropischen Wäldern — durch kleinteiligere Strukturen gekennzeichnet ist.

Weitere Informationen finden Sie auf www.pefc.org

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